Die Kulturdenkmale in den Straßen A–K sind in der Liste der Kulturdenkmale in Gohlis-Mitte, A–K aufgeführt. Juli 1944 Nr. Rechts der Haustür war 1905 ein Ladeneinbau vorgesehen, 1924 eine Wohnung im Dachgeschoss, bereits 1920 die Neuerrichtung einer Niederlage im Hof. Für die Bauleitung verantwortlich war Maurerpolier Wilhelm Blödel, für die Ausführung Maurer August Ernst Leopold Kruse. Axialsymmetrisch konzipierte Klinkerfassade mit verputztem Erdgeschoss und Formteilen aus Kunststein. Das Dach wird rechterhand durch ein aufgesetztes vierachsiges Dachhaus geprägt. Erwähnenswert ist auch das Kleinpflaster, das wohl trotz des teilweisen Betonüberzuges im gesamten Komplex erhalten ist. Treffinger erbaut, Nr. Mockau | 1907 ist Eigentümer der Postassistent Friedrich Alwin Scheibe aus Leipzig-Neustadt, 1934 der Zahlmeister Gustav Arthur Lauschke. Unterstützung erfuhr er hinsichtlich der einzubringenden Eisenkonstruktionen durch die Firma Leipziger Eisenbauanstalt GmbH. 09306489), Martin-Drucker-Straße 2; 2a; 3; 3a; 3b; 3c; 3d; 3e; 3f; 4; 4a; 4b; 4c; 4d; 6; 6a; 6b; 6c; 6d; 8; 8a; 8b; 8c; 8d; 10; 14; 14a; 14b; 14c; 14d; 16; 16a; 16b; 16c; 16d; 19; 19a; 21; 23; 25; 27; 29; 31, Kasernenanlage zwischen Viertelsweg und Tresckowstraße, Hans-Oster-Straße und Olbrichtstraße, erbaut als Kaserne des 7. 32–46), Zeugnis des sozialen Wohnungsbaus um 1930, Architekt Fritz Riemann, straßenbildprägend, ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmal o. g. Sachgesamtheit: Zwei Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (siehe auch Sachgesamtheitsdokument – Obj. Die Ausstattung weitgehend erhalten, von besonderem Interesse ist der großzügig konzipierte, repräsentative Eingangsbereich. LfD/2018, (Verwaltungsgebäude), 1906, Betriebsverwaltung (Verwaltungsgebäude), Althen-Kleinpösna | Die Länge der Lösungen liegt momentan zwischen 8 und 17 Buchstaben. Die Natursteinverkleidung der Sockelzone, die zusätzlich die Hauseingangstür einschließt, horizontale Profilierungen der Fensterbrüstungen, Lisenen und eine breite Kehle an der Traufe geben dem Gebäude weitere Akzente. Fritz Rothe, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Acht Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage und Einfriedung, Rückertstraße 9a; 9b; 11a; 11b; 13; 15; 17; 19, Putzbauten in nachklingenden, gemäßigt modernen Formen um 1930, Putz- und Klinkergliederungen, Zeugnisse des sozialen Wohnungsbaus der frühen NS-Zeit, Einfriedung zwischen den Nummern 11a und 13, siehe auch Kleiststraße 1–5b und Wilhelm-Sammet-Straße 20a–26c, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung mit Vorgarten, zeittypische Putzfassade, mit Putz- und Kunststeingliederung, Sandsteingesims, Seitenrisalite, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, repräsentative Putzfassade im Reformstil um 1910, Putz- und Kunststeingliederungen, Doppelerker, darüber großer spitzbogiger Zwerchgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, reiche Putzfassade zwischen ausgehendem Historismus und Jugendstil, Kunststein- und Putzgliederung, interessante Oberflächengestaltung durch verschiedene Quaderung, polygonale Eckerker, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in halboffener Bebauung in Ecklage, mit Vorgarten in der Rückertstraße, etwas geglättete Putzfassade mit Jugendstildekor und Historismusnachklängen, Putz- und Kunststeingliederungen, abgeschrägte Ecke mit Balkonen, ehemals Eckladen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Putzfassade mit Putz- und Kunststeingliederungen, Tordurchfahrt, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmale o. g. Sachgesamtheit: sechs Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (siehe auch Sachgesamtheitsdokument – Obj. Hinter der soliden, in den Wohngeschossen axialsymmetrisch konzipierten Putzfassade lagen in jeder Etage zwei Wohnungen mit vier Räumen, Korridor, Küche mit Speisekammer, es gehörten dazu ein hofseitiger Balkon und Podesttoiletten. Fischspezialität 8 Buchstaben, dann sind sie hier richtig. Kreuzworträtsel lösen und erstellen! Den Bau prägen an der Eingangsfront zwei seitliche Runderker sowie ein Segmentgiebel, der den Fassadenmittelbereich in das Dachgeschoss ausdehnt. Die ehemals vorhandenen Oberlichter (Belichtungsdreiecke) wurden im Krieg zerstört und nicht wieder aufgebaut, so dass die Überdachung an diesen Stellen fehlt. Heiterblick | Im Oktober 1907 beantragte als Bauherr der Kaufmann Gottfried Gustav Albert Finzel die Endabnahme. Joachim, Pätz & Co.), ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Villa, mit Garage, Vorgarten und Einfriedung, Putzbau im Reformstil um 1910/15, Putzgliederungen, Front mit Runderker im Erdgeschoss, Dachgaupe, Architekt: Richard Welz, benannt nach dem Direktor Alfred Linke, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, geglättete Putzfassade mit Kunststeingliederungen, seitliche Vorsprünge, inliegend von Balkonen mit Jugendstilgittern begleitet, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, ehemals mit Laden, Putzfassade mit zwei Erkern, Reste bleiverglaster Treppenhausfenster, Stuckgliederung und Reliefs im Eingangsbereich, Reformstil-Architektur, baugeschichtlich von Bedeutung, langgestreckter Grundriss, leicht geschwungene Wege, alter Gehölzbestand, teils Freiflächen, in stadträumlicher Beziehung zur repräsentativen Bebauung an der Ludwig-Beck-Straße, Planung vermutlich Carl Hampel, ortsentwicklungsgeschichtlich und gartengeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in halboffener Bebauung, mit Vorgarten und Einfriedung, Putzfassade im Reformstil um 1910, Putz- und Kunststeingliederungen, kastenförmiger Standerker, darüber Zwerchgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade in Formen des Jugendstils und der Reformarchitektur um 1910, Putz- und Kunststeingliederungen, Eckerker, seitlich zurückgesetzte Balkonzone, darüber geschweifter Zwerchgiebel, östliche Seitenfront mit Treppenhausrisalit, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, malerischer Putzbau im Landhausstil um 1900, Kunststeingliederungen und charakteristisches Zierfachwerk an Vorbauten und Giebeln, Sockel mit Klinkerverkleidung, zur Straße Standerker, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung, mit Vorgarten und Einfriedung, abwechslungsreich gegliederte Putzfassade im Landhausstil um 1900 mit Jugendstileinfluss, Sockel und Partien des Erdgeschosses mit Klinkerverkleidung, Gliederungselemente teils in Sandstein, zwei unterschiedlich gestaltete Standerker, verbunden durch Balkon, Traufbereich mit Zierfachwerk, baugeschichtliche, künstlerische und ortsentwicklungsgeschichtliche Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung, mit Vorgarten, Einfriedung und Pflaster zum Eingang, Putzfassade mit Einflüssen des Landhaustils um 1900 und des Jugendstils, auch Anklänge der Reformarchitektur um 1910, Putzdekor, durch Balkone verbundener Doppelerker mit Klinkerverkleidung im Erdgeschoss, großer Spitzgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in halboffener Bebauung in Ecklage, mit Vorgarten und Einfriedung der Ludwig-Beck-Straße, opulenter Späthistorismusbau in renaissancistischen Formen, reich gegliederte Putz-Sandstein-Fassade, verschiedene Erker, Zwerchgiebel und Dachaufbau mit Türmchen, überdachte Eingangstreppe, aufwändige Innenausstattung, straßenbildprägend, baugeschichtlich, baukünstlerisch und ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Wohnhaus in offener Bebauung, mit Einfriedung und Vorgarten, Putzbau in charakteristischen Formen um 1935, sparsame Gliederungen, Walmdach, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzbau in Formen um 1930, sparsame Putzgliederungen, Standerker mit Balkon, Walmdach, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzbau in typischen Formen um 1935 mit Nachklängen der Architektur der 1920er Jahre, akzentuierende Klinkergliederungen, zur Straße eingeschossiger Standerker, hohes Walmdach, Architekt: Fritz Riemann, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzbau in typischen Formen um 1935 mit Nachklängen der Architektur der 1920er Jahre, akzentuierende Klinkergliederungen, zur Straße seitliche Vorlage, hohes Walmdach, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Haltepunkt eines Bahnhofs, mit zwei Eisenbahnbrücken über die Lützowstraße sowie Eisenbahnviadukt an der Blochmannstraße, 1894, Eröffnung (Personenbahnhof), 1906–1907 (Viadukt), 1894 (Eisenbahnbrücke), Viadukt liegt zwischen Geibelstraße und Lützowstraße, Doppelbahnhof mit zwei getrennten Haltepunkten, nur noch der nördliche, etwas tiefer gelegene Haltpunkt mit historischen Ausstattungselementen wie Überdachung und Pflasterung des zwischen den Gleisen liegenden Bahnsteigs erhalten, südlicher Haltepunkt vollständig erneuert und ohne Denkmalwert, nördliche Eisenbahnbrücke Eisenkonstruktion, südliche Eisenbahnbrücke gelbes Klinkermauerwerk mit Sandsteingliederung, Brückenpfeiler mit Obeliskenaufsätzen, östlich anschließend der ebenfalls in gelber Klinkerarchitektur ausgeführte und von Bögen getragene Viadukt, ortsentwicklungsgeschichtlich und eisenbahngeschichtlich von Bedeutung, 1890–1891 (Fabrikantenvilla), um 1885 (Remisengebäude). Die folgende Liste enthält die in der Denkmaltopographie ausgewiesenen Kulturdenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Dreieich, Kreis Offenbach, Hessen. Das Haus hat eine noble Haustürrahmung aus Kunststeinelementen, stellvertretend für erhaltene Originalteile der Ausstattung sollen Dekorwandfliesen im Eingangsbereich, die Hauseingangstür und das Treppenhaus genannt sein. Lösungen für „vorgeschichtliches Kulturdenkmal” 3 Kreuzworträtsel-Lösungen im Überblick Anzahl der Buchstaben Sortierung nach Länge Jetzt Kreuzworträtsel lösen! Die Lösung für das Kreuzworträtsel: Kulturbodengewinnung mit 8 Buchstaben lautet: KULTOSOL Hat Dir diese Lösung weitergeholfen? Selten im Mietshausbau ist die Grundrissdarstellung von zwei Gartengestaltungen auf dem Grundstück, die sich in der Bauakte erhalten hat. Die restlichen Fassadenflächen sind verputzt, wobei durchgezogene Sohlbankgesimse die mittleren vier Achsen zusammenfassen. Alle bislang Genannten waren 1937–1939 an der Errichtung eines freistehenden Wäscherollengebäudes im Hof beteiligt. Ein über vier Fenster verfügendes Zwerchhaus mit Rundbogengiebel führt auf der linken Seite die Fassade über die Traufzone. Augenscheinlich wird die Großzügigkeit der inneren Gestaltung an der aufwändigen Straßenfassade, deren hohes Walmdach durch Zwerchhausgiebel und ziegelgedeckte Turmdächer über den Standerkern eine prägende Bewegtheit erfährt. Zuwendungen sollen die Erfüllung der Erhaltungspflichten nach 8 Absatz 1 des Sächsischen Denkmalschutzgesetzes vom 3. Baugeschichtlich interessanter Mietshausbau im geschlossenen Ensemble, zudem Zeugnis der baulichen Entwicklung von Gohlis im frühen 20. Der prächtige, mietvillenartige Bau in repräsentativer Lage besitzt einen baugeschichtlichen, künstlerischen und ortsentwicklungsgeschichtlichen Wert. Pfarrkirche (mit Ausstattung), gärtnerisch gestaltetem Kirchengelände, Einfriedung und zwei Gartenpavillons, 1922–1923 (Kath. Ein mit feiner Putznutung versehenes Erdgeschoss schiebt sich zwischen Sichtklinkersockel und mit ebenfalls gelben Blendern verkleidete Obergeschosse der straßenseitigen Fassade. Das Lösungswort Monument wurde in der letzten Zeit besonders häufig von unseren Besuchern gesucht. Schleußig | Einige Garagen sind zur Doppelgarage umgebaut. Mittels unserer Suche können Sie eine gezielte Frage suchen, oder die Länge der Lösung anhand der Buchstabenlänge vordefinieren. Planung hierfür legte der Reparaturstützpunkt Nord-Ost vor, die Ausführung sollte die PGH V. Parteitag übernehmen. An den anderen Fassaden ist das Formvokabular in reduzierter Form ebenfalls zur Anwendung gekommen. Die Wohnungen entsprachen einem gehobenen Wohnstandart: um einen „Vorsaal“ waren nicht nur mehrere Zimmer, die ebenfalls untereinander verbunden waren, und eine Kammer, sondern auch ein Badezimmer und eine Toilette gruppiert. Thomas Noack, Thomas Trajkovits, Norbert Baron, Peter Leonhardt: Diese Seite wurde zuletzt am 22. Ein sechsachsiges Dachhaus und zwei rundbogig abschließende Gaupen zeigen die intensive Wohnnutzung im Dachbereich, Putzreliefs mit figürlichen Darstellungen am Dachhaus (Kopien). Genannt sind Baumeister und Architekt William Jonas sowie sein Mitarbeiter Richard Heine. Zentrum | Ab August 1911 forcierte der Grundstücksnachbar und neue Besitzer Fritz Sturtevant, Inhaber eines Holzhandels, die Fertigstellung bis Mitte Oktober. LfD/2018, Der Garagenhof befindet sich im Hofbereich eines von geschlossener Bebauung umgebenen Blockes zwischen Otto-Adam-, Heinrich-Plesse-, Rudi-Opitz- und Heinrich-Budde-Straße. Bauer erbaut, Nr. März 1993 (SächsGVBl. 09294350, Adolph-Menzel-Straße 11–17a), Putz-Klinker-Fassade in Formen des ausgehenden Historismus mit Jugendstileinschlag, Putz- und Kunststeingliederungen, Ecketonung durch Vorlage mit kleinem Schaugiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Putzfassade mit Putz-, Kunststein- und Klinkergliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade in Formen des ausgehenden Historismus mit Jugendstileinschlag, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade zwischen ausgehendem Historismus und Jugendstil, Kunststeingliederungen, seitlicher Zwerchgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Klinkerfassade mit Kunststein- und Putzgliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Putzfassade mit aufgemalten Klinkern und Kunststeingliederungen, bau- und ortsentwicklungsgeschichtliche Bedeutung, asymmetrische Putzfassade im Reformstil um 1910, Putzgliederungen, akzentuierender Putzdekor, Kastenerker und seitlicher Zwerchgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade in Formen des ausgehenden Historismus mit Jugendstildekoration, Kunststeingliederungen, Eckbetonung durch nachträglich reduzierten Erker, Laden und Eckladen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Doppelmietshaus in geschlossener Bebauung, Putzfassade in Formen des ausgehenden Historismus, Einflüsse des Landhausstils um 1900, auch Jugendstilanklänge, Putz- und Kunststeingliederungen, Zierfachwerk, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Klinkerfassade Kunststein- und Putzgliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade im Reformstil um 1910/15, Putzgliederungen und akzentuierender Putzdekor, gerunderter Eckerker, weiterer Erker zur Wilhelm-Plesse-Straße, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade im Sinne der Reformarchitektur um 1915, Putzgliederungen, Mittenbetonung durch Vorlage, darüber Zwerchhaus mit Dreieckgiebel, Tordurchfahrt, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade im Sinne der Reformarchitektur um 1915, Putzgliederungen, Mittenbetonung durch flache Vorlage mit Dreieckgiebel, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade in Formen des ausgehenden Historismus mit Jugendstileinschlag, Klinker- und Kunststeingliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, späthistoristische Putzfassade mit Putz- und Kunststeingliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, zwei Hallenkomplexe mit Durchfahrten und ehemals Oberlichtverglasung, Toreinfahrt verputzte Pfeiler und Eisentor, bemerkenswerte Garagenanlage von großem Seltenheitswert, baugeschichtlich und technikgeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade im Reformstil um 1910, Kunststein- und Putzgliederungen sowie Putzdekor, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade in Formen des ausgehenden Historismus, Kunststein- und Putzgliederungen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Putzfassade mit Klinkergliederung, als Dokument privat initiierten Wohnungsbaus baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in geschlossener Bebauung, mit historischer Werbeschrift über dem Laden, mit Laden und Durchgang, Putzfassade, Zeugnis sozialen Wohnungsbaus der 1930er Jahre, baugeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmal o. g. Sachgesamtheit: Mehrfamilienhaus einer Wohnanlage (siehe auch Sachgesamtheitsdokument – Obj. Engelsdorf | LfD/2014, Für den Bauunternehmer Oskar Mette, der vor dem Ersten Weltkrieg die bauliche Entwicklung in Gohlis-Mitte maßgeblich bestimmte, plante der Architekt Paul Möbius ein repräsentatives Mietshaus. Wahren | 1 Antworten auf die Rätsel-Frage MAURISCHES BAUWERK IN GRANADA im Kreuzworträtsel Städtebaulich wirksamer Eckbau mit besonderer handwerklicher Innenausstattung, baugeschichtlich von Bedeutung. Nach Genehmigung einer veränderten Ausführung der Dachgeschosswohnung für den Hausmann konnte im März 1906 die Schlussabnahme erfolgen. Januar 2021 um 10:44 Uhr bearbeitet. Das komplett verputzte Wohngebäude mit axialsymmetrischem Fassadenaufbau über alle vier Wohnetagen wirkt vor allem durch die enge Reihung der hochrechteckigen Fenster, ein Fensterbankgesims im ersten Obergeschoss setzt einen starken horizontalen Akzent. Einfaches Stabwerk verbindet Ober- und Untergurt. Teile der qualitätvollen Ausstattung sind erhalten, u. a. die Jugendstilhaustür und Schablonenmalerei im Eingangsbereich. Juni 1911 wurde Antrag auf Baubeginn gestellt und am 18. Neustadt-Neuschönefeld | Der besondere künstlerische Wert resultiert aus der Entwurfsleistung des Leipziger Architekten Paul Möbius. Zum 29. Jh., ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, Kasernenanlage zwischen Viertelsweg und Tresckowstraße, Hans-Oster-Straße und Olbrichtstraße, erbaut als Kaserne des 7. Zimmermeister Friedrich August Zeidler griff 1903 den Fassadenentwurf auf, plante nun jedoch drei statt der ehemals vorgesehenen zwei Wohnungen pro Etage: mit einem Zimmer, zwei Kammern, Küche und Korridor sowie Privets im Treppenhaus. Jugendstildekor, verschiedene Putzarten und die partielle Verwendung von Sichtfachwerk repräsentieren den Geschmack der Zeit, den Wohnräumen vorgelagerte Terrassen mit Treppen zum Vorgarten verstärken den Villen-Eindruck des Hauses. In jeder Etage zwei Wohnungen mit Korridor, Küche mit Speisekammer und Austritt, Bad, Schlafzimmer sowie zwei oder drei weiteren Wohnräumen. gew. Alle Kreuzworträtsel-Lösungen aus dem Lexikon für Kulturdenkmal - 3 Treffer. Kirche), 1914 (Weihnachtskrippe mit 11 Figuren), nach 1926 (Kreuzweg und Gedächtnismal), 1922–1923 (Kirchenfenster), 1955/1956 (8 Fenster nach Zerstörung im 2. 09299330) sowie die Sachgesamtheitsteile Otto-Adam-Straße 8, 10, 11, 13 sowie zwei begrünte Wohninnenhöfe, Otto-Adam-Straße 1; 3; 4; 5; 6; 7; 9; 12, um 1930 (Wohnanlage), 1932 (Mehrfamilienwohnhaus), straßenbildprägend, ortsentwicklungsgeschichtlich, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmal o. g. Sachgesamtheit: Fünf Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (siehe auch Sachgesamtheitsdokument – Obj. Das Schloss ist exemplarisch für den Architekturstil des Louis-treize, obwohl es sein Aussehen erst im 19. und 20.Jahrhundert erhielt. Parzelliert worden war das Areal zunächst in Baublöcke P und U durch die Herren Robert Röthig und C. Harz im Jahr 1899, unmittelbar nach Erlaß des Ortsgesetzes. Meier den Zuschlag erhält. Der Garagenhof ist ein anschauliches und seltenes Zeugnis der verkehrsgeschichtlichen Entwicklung in der ersten Hälfte des 20. Gut ein Jahr zuvor war von Zimmermeister Friedrich Pieper als Bauherren eine recht bieder scheinende historistische Zeichnung eingereicht worden, auf der eine zaghafte Annäherung an den Jugendstil erkennbar ist. 09297445), dazu die gärtnerisch gestaltete Friedhofsanlage sowie als Sachgesamtheitsteile die Friedhofseinfriedung und ein Verwaltungsgebäude, kirchlicher Friedhof Gohlis, Friedhofsanlage mit Längs- und Querallee, ortsgeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Neuer Friedhof Gohlis: mehrere Grabmale (siehe auch Obj. Sanierung, neuer Dachausbau, hofseitiger Balkonanbau sowie Änderungen der Grundrisse 1999 bzw. Altlindenau: A–G, H–N, O–Z | 8, 10, 12, 14 Wohnhaus, zweigeschossiges Modellhaus mit Tordurchfahrt, Hintersassenhäuschen im rückwärtigen Grundstücksbereich, Balkon zur Hofseite, bezeichnet 1759 (wohl Umbau), Nr. 09297915, Coppistraße 23–31), Putzfassaden in typischen Formen der 1920er Jahre, akzentuierender, teils figürlicher Art-déco-Schmuck, Putz- und Kunststeingliederungen, Nummer 60 und 62 mit Doppelerkern und Ziergiebeln, Eckhaus (Nummer 66) mit wirkungsvoll gerunderter Fassade, siehe auch Coppistraße 23–31, Dinterstraße 18–28 und Kleiststraße 13–17, Zeugnisse des sozialen Wohnungsbaus zur Zeit der Weimarer Republik, baugeschichtlich und sozialgeschichtlich von Bedeutung, Einzeldenkmale der Sachgesamtheit Artillerie-Kaserne: Stabsgebäude (Fleißnerstraße 17), zwei Familien-Wohngebäude (Fleißnerstraße 26 und 28), zwei Mannschaftsgebäude (Fleißnerstraße 4/6/8 und Fleißnerstraße 20/22/24), ein Wirtschaftsgebäude (Fleißnerstraße 10, 12, 14, 16 und 18), sieben Remisengebäude (Fleißnerstraße 3, 3a, 3b, 3c, 3d und 3e, Fleißnerstraße 5, 5a, 5b, 5c, 5d mit Martin-Drucker-Straße 4, 4a, 4b, 4c, 4d, Fleißnerstraße 7, 7a, 7b, 7c, 7d mit Martin-Drucker-Straße 6, 6a, 6b, 6c, 6d, Fleißnerstraße 9, 9a, 9b, 9c, 9d mit Martin-Drucker-Straße 8, 8a, 8b, 8c, 8d, Fleißnerstraße 11 mit Martin-Drucker-Straße 10, Fleißnerstraße 13, 13a, 13b, 13c, 13d mit Martin-Drucker-Straße 14, 14a, 14b, 14c, 14d, Fleißnerstraße 15, 15a, 15b, 15c, 15d mit Martin-Drucker-Straße 16, 16a, 16b, 16c, 16d), Offizierskasino (Olbrichtstraße 2a, 2b und 2c), Wach- und Depotgebäude des Artilleriedepots (Olbrichtstraße 2 mit Viertelsweg 69), zwei Remisengebäude des Artilleriedepots (Reinmuthweg 2–30 und Martin-Drucker-Straße 19, 19a, 21, 23, 25, 27, 29 und 31), Stallgebäude (Martin-Drucker-Straße 3, 3a, 3b, 3c, 3d, 3e und 3f), Nebengebäude an der Tresckowstraße (Martin-Drucker-Straße 2/2a), Nebengebäude an der Tresckowstraße (Tresckowstraße 6), weiterhin mit der Einfriedung an der Hans-Oster-Straße, Olbrichtstraße, Tresckowstraße und Viertelsweg sowie dem Haupttor am Viertelsweg zur Fleißnerstraße und dem Tor an der Olbrichtstraße neben dem Kasino (siehe auch Sachgesamtheitsdokument – Obj. ), basilikaler Putzbau in traditionellen Formen, Platzfront mit Risalit, darüber Dachreiter, Architekt Clemens Lohmer, einst bemerkenswerte Innenausstattung durch Künstler der Düsseldorfer Kunstakademie, nur in Teilen erhalten, Einfriedung in Formen des Art déco, Pfeiler und Sockel in Mauerwerk, schmiedeeiserne Gitter, Pavillons Rundbauten mit Kegeldächern, baugeschichtlich, künstlerisch, ortsgeschichtlich, kirchengeschichtlich und platzbildprägend von Bedeutung, Reinmuthweg 2; 4; 6; 8; 10; 12; 14; 16; 18; 20; 22; 24; 26; 28; 30, Sieben Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage, mit Vorgärten und Hofgrün, Putzfassaden in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 2–12), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mehrfamilienhaus einer Wohnanlage, ehemals auch Verwaltung der Baugenossenschaft, Putzfassade in den traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putz- und Kunststeingliederungen, Mittenbetonung konvex vortretende Treppenhausachse, gerundete Ecken, akzentuierender Art-déco-Schmuck, bauliche Einheit mit Coppistraße 30, verbunden durch Verandenanbau, Teil einer als Ergänzung in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordneten Wohnanlage (siehe auch Krokerstraße 11–15, Renkwitzstraße 1–13 und 4–12), ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Drei Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage, mit Vorgärten, schlichte Putzfassade in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, Mittenbetonung durch Vorlage, erkerartige Eckgestaltung, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 2, 10/12), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Fünf Mehrfamilienhäuser einer Wohnanlage (Krokerstraße 11–15 und Renkwitzstraße 10/12), mit kleiner Grünfläche und Pflasterung des Zugangs vor dem Eckgebäude (Renkwitzstraße 12), Putzfassaden in traditionellen Formen der 1920er Jahre, Putzgliederungen, akzentuierender Art-déco-Schmuck, repräsentative Eckgestaltung mit Rundrisalit, hier Säulenportikus zur Eingangsbetonung, Renkwitzstraße 10 mit hohem Giebel, gerundeten Ecken sowie vorspringender Treppenhausachse, Gebäude in der Krokerstraße ebenfalls mit gliedernden Treppenhausvorlagen, als Ergänzungsbauten in das bestehende Straßengefüge mit Blockbebauung eingeordnet (siehe auch Coppistraße 30, Krokerstraße 1–13 und Renkwitzstraße 2–8), Zeugnis des gemeinnützigen Wohnungsbaus in der Weimarer Republik, Architekt: Fritz Riemann, straßenbildprägende Lage, ortsentwicklungsgeschichtlich, sozialgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, symmetrische Putzfassade mit Kunststeingliederungen in Jugendstilformen, seitlich erkerartige Vorlagen, ortsentwicklungsgeschichtlich von Bedeutung, Klinkerfassade zwischen ausgehendem Historismus und Jugendstil, Putz- und Kunststeingliederungen, zwei Dreieckserker mit Zwiebeltürmchenaufsatz, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Mietshaus in offener Bebauung mit Vorgarten und Einfriedung sowie mit Rosenlaubengitter über dem Zugang, späthistoristische Klinkerfassade mit Kunststeingliederungen, seitlich verputzte Erker durch alle drei Geschosse, schmiedeeiserne Einfriedung in Jugendstilformen, ortsentwicklungsgeschichtlich und baugeschichtlich von Bedeutung, Doppelwohnhaus (Nr.